Gold in der Hafencity

Wertschätzung und Mut an der Hafenkante

Was mich an der Hafencity immer wieder so beeindruckt? Die gelungene Kombination aus alter und neuer Architekturaus Geschichte und Gegenwart, die Wertschätzung und der Erhalt des Alten, gleichzeitig aber auch der Mut, dem Bewährten etwas ganz neues entgegenzusetzen und damit Kontraste zu erschaffen. Die Architektur in der Hafencity ist für mich wie das Leben: Es ist Dynamisch. Ich könnte schon wieder 30 Zeilen lang über die Architektur in der Hafencity schwärmen, doch ich will heute die Zeilen einer Schraube in der Hamburger Erfolgsgeschichte widmen.

15,6 Tonnen schweres Metal erstrahlt im Sonnenlicht

Gegen 09:00 Uhr an den Elbarkaden kann man es von einer Bank gemütlich beobachten. Im Schein der aufsteigenden Sonne wird dann das goldene Ausstellungsstück des Maritimen Schiffahrtsmusseum freigegeben. 15,6 Tonnen schweres Metall glänzt dann immer heller in der Sonne. Es ist wahrscheinlich das schwerste Geschenk dass das Schifffahrtsmuseum in seiner langen Geschichte erhalten hat. Gleich zwei Kräne mussten den Propeller der eigentlich für den Tanker Maaskerk gefertigt wurde abladen, bevor es an der speziell gefertigten Stahlkonstruktion befestigt werden konnte.

Stolze Ruder im Himmel

Heute beeindruckt die goldene Schiffsschraube zwischen dem alten Kaispeicher und dem neuen Architekturriegel und scheint voller Stolz die Ruder in den Himmel zu strecken. Einen Moment lang kann man dann noch die morgendliche Ruhe genießen bevor die ersten Besucher in das Internationale Maritime Schifffahrtsmuseum strömen.

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Einblicke in das Haus einer Fotografin aus Finnland…

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